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Verantwortlich für diese Seite ist Karin Lübbert, tätig als Psychotherapeutin in Hamburg Winterhude

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Manchmal sind wir neuen oder dauerhaften Belastungen augesetzt, die unsere Kräfte und Lösungsfähigkeiten übersteigen und reagieren mit Ängsten, Schlaflosigkeit, Niedergeschlagenheit, Rückzug oder anderen Symptomen. Kindern und Jugendlichen (oft auch zusammen mit den Eltern) gelingt es bei zahlreichen Belastungen, wie Leistungsdruck in der Schule, Problemen mit Gleichaltrigen oder Konflikten in der Familie, nicht mehr die alterstypischen Entwicklungsaufgaben zu meistern und sie reagieren mit unterschiedlichen psychischen Problemen. Tauchen diese Probleme auf, bedeutet es nicht, dass Sie oder Ihr Kind versagt haben, sondern dass Umstände eingetreten sind, für die Ihre Familie professionelle Hilfe benötigt!






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Sie suchen fachliche Hilfe und Unterstützung für sich und Ihr Kind oder ein Arzt oder Beratungslehrer hat Ihnen dazu geraten, sich Unterstützung zu holen. In vielfältigen Studien beschreiben Kinder & Jugendliche zahlreiche Belastungen, wie den Leistungsdruck in der Schule, Probleme mit Gleichaltrigen oder Konflikte in der Familie. Kommen solche Belastungen zusammen oder sind diese andauernd und sehr schwer, gelingt es den Kindern/ Jugendlichen -oft auch zusammen mit den Eltern- nicht mehr, die alterstypischen Entwicklungsaufgaben zu meistern und reagieren mit unterschiedlichen psychischen Problemen (u.a. Rückzug, Bauch-/ Kopfschmerzen, Aggressionen, Wutausbrüche, Verhaltensschwierigkeiten in der Schule, gestörtes Essverhalten). Tauchen diese Probleme auf bedeutet es nicht, dass Sie oder Ihr Kind versagt haben, sondern dass Umstände eingetreten sind, für die Ihre Familie professionelle Hilfe benötigt! Wir gehen davon aus, dass Eltern in der Regel versuchen, ihr Bestes zu geben und keine absichtlichen Fehler machen: In der Psychotherapie suchen wir nicht nach "Schuld", sondern nach neuen Wegen, wie Sie alle aus der momentanen Sackgasse oder dem Teufelskreis herauskommen. Dabei werden wir die Fähigkeiten, Stärken und Ressourcen aller Beteiligten nutzen.



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     Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie eine
     Beratung zu Ihrer individuellen Problematik wünschen. In einem-
     ausführlichen Gespräch können wir gemeinsam überlegen, welche
     Hilfe wir Ihnen anbieten können.


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Ablauf

Aufgrund belastender Schwierigkeiten des Kindes/ des Jugendlichen oder starken Beeinträchtigungen im familiären oder schulischen Kontext, möchten Sie den Bedarf nach einer psychotherapeutischen Behandlung abklären lassen. Gegebenenfalls wurde Ihnen auch durch einen Arzt/ Beratungslehrer empfohlen, sich therapeutische Unterstützung zu suchen. Dann nehmen Sie gerne telefonisch Kontakt mit mir auf, um einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Hinterlassen Sie ggfs. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter mit Ihrem Namen, Ihrer Telefonnummer und Ihrem Anliegen. Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden streng vertraulich bearbeitet. Ich rufe Sie dann sobald wie möglich zurück. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich nur Ersttermine vergebe, wenn in absehbarer Zeit ein Therapieplatz bei mir oder einer Kollegin frei wird. In der psychotherapeutischen Erstsprechstunde (in der Regel ein Vormittagstermin) verschaffen wir uns einen Überblick über die Symptomatik und besprechen das weitere Vorgehen. Wenn ich oder eine Kollegin Ihnen ein Platz anbieten kann, können wir in ca. 6 weiteren Sitzungen ohne vorherige Genehmigung der Krankenkassen einen Termin vereinbaren. Dabei geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen, der Entwicklung eines Verständnisses für die bestehenden Probleme und der Erarbeitung von individuellen Zielen für die Behandlung. Am Ende werden wir zusammen mit Ihnen als Eltern beschließen, ob die Therapie, das zutreffende Angebot für Ihr Kind und dessen spezielle Problemlage darstellt. Auch im weiteren Verlauf werden Sie als Eltern je nach Alter des Kindes in die Behandlung miteinbezogen.

In einer Therapie lassen sich neue Denkanstöße hervorragend durch Geschichten transportieren. Der Erinnerungswert und die Depotwirkung einer Geschichte ist oftmals um vieles stärker als jede direkte Intervention. Daher möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte schenken, die vielleicht Bedeutung für Sie hat:








     Geschichten zu erzählen oder gemeinsam zu lesen ist Teil
     der therapeutischen Arbeit in der Psychotherapie
         

     → Die Geschichte vom Schmetterling


Ablauf
In die Praxis können gesetzlich versicherte, privatversicherte und bei der Beilhilfe versicherte Kinder und Jugendliche kommen. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Psychologen (GOP) bzw. dem einheitlichen Bewertungsmaßstab der KV (EBM) Bei den Privatversicherten sollten Sie als Eltern, bereits nach dem Erstgespräch, Kontakt mit der jeweiligen Krankenkasse aufnehmen, da die individuellen Tarife bei den verschiedenen Kassen sich erheblich voneinander unterscheiden (z.B. begrenztes Stundenkontingent, Zuzahlung) und fordern Sie die Unterlagen für die Beantragung an. Beschäftigte im Öffentlichen Dienst sollten die notwendigen Unterlagen bei Ihrer Beihilfestelle anfordern. Die privaten Kassen genehmigen in der Regel ohne vorherige Beantragung die 5 probatorischen Sitzungen. Ich verfüge über eine Zulassung zur Abrechnung von Kindertherapien (vor dem 21. Lebensjahr) über die gesetzlichen Krankenkassen. Das bedeutet, dass Sie bei Ihrem ersten Besuch Ihre Versichertenkarte vorlegen. Nach der psychotherapeutischen Erstsprechstunde entscheiden wir über den weiteren Weg. Ggfs. wird nach einzelnen weiteren Terminen ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt. Genehmigt werden durch ihre Krankenkasse bei einer Kurzzeittherapie weitere 2 x 12 Stunden zuzüglich 2 x 3 Bezugspersonenstunden, bei einer Langzeittherapie 60 Stunden zuzüglich 15 Bezugspersonenstunden.